Liam Finns Konzerte in Deutschland

Ein Veranstaltungshinweis: Neils ältester Sohn Liam gastiert ein halbes Jahr nach seinem Vater ebenfalls in Deutschland:

  • 18.9. Maschinenhaus (BERLIN)
  • 19.9. Blue Shell (KÖLN)
  • 20.9. Reeperbahnfestival (HAMBURG)

Sein aktuelles Video gibt Euch einen Einblick — seinen Vater und dessen beatleske Einflüsse kann er kaum verleugnen … seht selbst!

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Video: A good tune is always in short supply

Vor knapp zehn Jahren schnitt ich eine 15minütige Dokumentation über Neil Finns Handwerk unter dem Titel “A good tune is always in short supply”, das über Umwege seinen Weg ins Internet fand. Deutsche Besucher dieser Site brauchen u.U. ein Tool wie ProxTube, um es anschauen zu können, obwohl ich damals die Genehmigung von EMI Deutschland bekommen hatte, um die Videoausschnitte zu verwenden. Das Interview mit Neil hatte ich 1998 in München geführt.

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Interview mit Neil Finn in Berlin

Karl Schönholtz, Redakteur der Hersfelder Zeitung, hatte Gelegenheit, vor dem Berliner Konzert mit Neil ein Interview zu führen. Finnatics darf es mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen.

Als Sänger der Band Crowded House (“Weather with you”) ist er weltbekannt, doch wenn der Neuseeländer Neil Finn mit einem neuen Solo-Album auf Tour geht, dann ist die Resonanz überschaubar. HZ-Redakteur Karl Schönholtz sprach mit Finn am Rande des Konzerts in Berlin.

Neil, wenn Sie Lieder schreiben, wie entscheiden Sie, ob es ein Song für Crowded House, für ein Album mit ihrem Bruder Tim oder für eines Ihrer vielen anderen Projekte sein wird?
Neil Finn: Gute Frage, aber ich muss das nicht entscheiden. Ich schreibe einfach Lieder. Und es stellt sich erst zum Schluss heraus, wofür...

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Impressions — Neil Finn in Berlin

Neil: “Es war ein schöner Tag heute in Berlin. Heute morgen haben wir zusammen einen Spaziergang (vom Ostbahnhof) zum Brandenburger Tor und zurück gemacht.” 

Applaus brandet auf.

Neil: “Naja, für den Rückweg haben wir eigentlich ein Taxi genommen.”

Neil Finns Worte an sein Berliner Publikum stehen irgendwie stellvertretend für einen Aspekt seines Verhältnisses zu den Menschen, für die er seine Musik macht. Er will sie unterhalten, aber belügen wird er sie nicht. Nach einem gut zweistündigen Set gestern im Postbahnhof am 8. Mai, in dem er und die sechsköpfige Band die zunächst etwas spröden Berliner zuletzt zu langem Klatschen und Jubelrufen gebracht hatten, war das deutlich spürbar.

“Strangest Friends” nennt er sie, seine Konzertbesucher...

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